Kartoffel (Solanum tuberosum): Die Kartoffel ist vor allem aus der Küche bekannt und man findet diese in zahlreichen, verschiedenen Gerichten. Volksmedizinisch wird sie bei Augenschwellungen und Sodbrennen sowie als Schonkost bei Magen-, Darm-, Leber- oder Gallenkrankheiten verwendet. Kartoffeln sind in vielen Ländern ein beliebtes Gemüse und sie ist ein gesundes Lebensmittel.
Inhaltsstoffe der Kartoffel
Sie enthält Vitamine A, B1, B2, B6, C, E und K, Mineralstoffe, Stärke, Ballaststoffe und Spurenelemente. Sie ist schmackhaft und gesund, außerdem kalorienarm. 100 Gramm frische Kartoffeln entsprechen einer Energiemenge von etwa 298 Kilojoule, das entspricht 71 Kilokalorien.
Sie bestehen zu 77% aus Wasser und sind daher für eine bewusste Ernährung besonders geeignet.
Eiweiß liefert sie zwar in bescheidener Menge, dafür ist es aber vergleichsweise hochwertig. Von allen pflanzlichen Eiweißlieferanten hat sie den höchsten Anteil an verwertbarem Eiweiß, das Kartoffeleiweiß verfügt also über eine hohe biologische Wertigkeit.
Pflanzenteile: Knolle
Kartoffel und Gesundheit
Kartoffelscheiben wurden aber auch als heilend auf Knochenbrüche gelegt, rohe Kartoffeln (auf der Stirn zerrieben) sollten gegen Kopfschmerzen helfen, und eine rohe Knolle – am Körper getragen – gegen Rheuma schützen.
Sie als Heilpflanze wirkt magenschonend. Man kann sie als Tee, Tinktur, Umschlag oder Bäder anwenden.
Außerdem können Kartoffeln offenbar sogar dabei helfen, Bluthochdruck zu bekämpfen.
Kartoffelsaft wird in der Volksmedizin innerlich bei Magenbeschwerden und äußerlich bei Verletzungen oder Geschwüren angewendet.
Hinweise: Alle grünen Teile des Gemüses enthalten Solanin. Auch grün gewordene Teile der Knolle. Sie eignen sich nicht zum Verzehr.
Oleander enthält das herzwirksame Glykosid Oleandrin. Es bewirkt Kopfschmerzen, Übelkeit und Krämpfe in der Stärke des Giftes des roten Fingerhutes. Bei stärkerer Dosierung können Herzrhythmusstörungen und Blockierungen der Erregungsleitung am Herzen auftreten, die zum Herzstillstand führen und tödlich enden können. Manchmal gelangt das Gift bei der Arbeit mit der Pflanze durch kleine Wunden in die Haut und kann Reizungen auslösen. Da die Blätter des Oleander extrem bitter schmecken, ist die Gefahr gering, dass kleine Kinder Oleander im Garten verzehren könnten. Jedoch schreiben schon antike Dichter über die Wirkungen der Pflanze, und im Mittelalter ist der Saft der Pflanze gegen Mäuse und Parasiten verwendet worden. Auch der gelbe Oleander (Thevetia peruviana) gilt als besonders giftig.
Es kann als Tee (Odermennig Tee) innerlich und äusserlich verwendet werden.
Der Olivenbaum wird genutzt: als Nahrungsmittellieferant, durch seine Frucht, die weiterverarbeitet werden kann und als Lebensmittel genutzt wird. Direkt vom Baum ist die Olive jedoch wegen ihrer Bitterkeit kaum genießbar. Sie wird in eine Salzlake eingelegt, die ihr die Bitterstoffe entzieht, in der mediterranen Küche wird sie häufig in Brot, Ragouts, Salaten und Saucen verwendet. Ebenso wird aus ihr das Olivenöl gepresst, das vermutlich bekannteste Speiseöl. Es wird zum Braten und Kochen, aber auch für kosmetische Zwecke, zum Beispiel Hautkreme, verwendet.
Die Art ist eine ausgezeichnete Futterpflanze und wird vom Vieh gern gefressen. In der Pflanzenheilkunde steht der Große Wiesenknopf seit dem Mittelalter in dem Ruf, ein gutes, blutstillendes Mittel zu sein, worauf auch der botanische Name hinweist. Auch die blutrote Farbe der Blütenköpfchen galt gemäß der Signaturenlehre als Zeichen für die blutstillenden Eigenschaften der Pflanze.
Hauptindikation ist die chronische Myokardinsuffizienz im Anfangsstadium und als Folge davon ein zu niedriger