Heilpflanzen

Heilpflanzen für Gesundheit

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Heilpflanzen

Basilikum, Wirkung, Pesto, Pflege, Pflanzen, Samen, Salat, Tomaten

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Tags: aroma | basilikum | Pesto | pflanzen | Pflege | Salat | samen | tee | Tomaten | wirkung

Basilikum - Beschreibung: Basilikum ist eine als einjährige gezogene, recht buschig wachsende Pflanze mit einer Höhe von 20 cm bis 60 cm. Die eiförmigen Blätter haben kurze Stiele und sind 1,5-5 cm lang und 1-3 cm breit. Die Blüten sind ährenartig und erscheinen von Juni bis September. Die verschiedenen auf dem Markt angebotenen Kulturformen unterscheiden sich in Blattfarbe, Größe, Aroma, Wachstumsart und Ansprüchen. Grundsätzlich sind die grünblättrigen Sorten robuster und keimfreudiger.

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Bärentraube, Bärentraubenblätter, Tee, Wirkung, Blasenentzündung, Blätter

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Tags: Bärentraube | Bärentraubenblätter | Blätter | tee | wirkung

Bärentraube - Beschreibung: Die Art bildet einen niedrigen Strauch mit krugförmigen weißen bis rosa Blüten, aus denen sich rote, erbsengroße Beeren entwickeln. Die Blüten selbst bestehen aus 5 zurückgeschlagenen Kronzipfeln und 5-spaltigem Kelch. Die dunkelgrünen, ledrigen Blätter sind verkehrt eiförmig und ganzrandig. Die weitkriechenden, dicht beblätterten Äste tragen rotbraune Zweige und bilden einen typischen immergrünen Spalierstrauch. Blütezeit ist von März bis Juni. Die Pflanze ähnelt der Preiselbeere. Die Lebensdauer der Bärentraube beträgt 100 bis 120 Jahre.

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Bärlauch, Wirkung, Suppe, Pflanzen, Anwendung

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Tags: anwendung | Bärlauch | pflanzen | suppe | wirkung

Bärlauch (Allium ursinum) - Beschreibung: Bärlauch ist eine mehrjährige krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von etwa 20 bis 50 Zentimeter erreicht. Diese Art hat einen geraden, zwei- oder dreikantigen, aufrechten Stängel. Die Pflanze hat grundständige, langgestielte Laubblätter mit ei-lanzettförmigen Blattspreiten, die jeweils zwei bis fünf Zentimeter breit sind.

Bärlauch bildet einen doldigen Blütenstand aus fünf bis zwanzig Blüten. Er blüht mit weißen, sternförmigen, dreizähligen Blüten mit je sechs gleichgestalteten Blütenhüllblättern (Tepalen).

Sein Geruch ähnelt dem des Knoblauchs, ist aber weniger stark ausgeprägt. Seine Blätter erscheinen ab Februar/März, er blüht von April bis Juni, und mit der Blüte endet die Erntezeit. Die zwei bis drei Millimeter großen Samen des Bärlauchs haben kleine, fleischige Anhängsel, so genannte Elaiosomen, die ihre Verschleppung durch Ameisen und die erfolgreiche Ausbreitung der Pflanzen sicherstellen (Myrmekochorie). Allerdings produziert nur etwa die Hälfte der Blüten fruchtbare Samen, da die Befruchtungsrate der Blüten gering ist. Als typischer Frühjahrsgeophyt beendet der Bärlauch seinen Wachstumszyklus Ende Mai nach dem Abblühen, und die Pflanze zieht wieder in die Erde ein.

Inhaltsstoffe: Bärlauch enthält Ascorbinsäure (Vitamin C), Eisen, Magnesium, Mangan, Biokatalysatoren, Flavonoide, Fructosane, Lauchöl.

Verwendete Pflanzenteile: Die frischen oder getrockneten oberirdischen Pflanzenteile von Bärlauch.

Bärlauch, Wirkung, Suppe, Pflanzen, Anwendung

Wirkung von Bärlauch und Anwendung: Über die tatsächliche medizinische Wirkung liegen keine gesicherten Kenntnisse vor. Die Volksmedizin schreibt der Pflanze positive Wirkungen bei Arteriosklerose, Bluthochdruck und Verdauungsstörungen zu, insbesondere bei Appetitlosigkeit, Blähungen und Durchfall. Sie wirkt angeblich auch als gutes pflanzliches Antibiotikum. Wenn der Bärlauch bereits aufgeblüht ist, gelten die Blätter nicht mehr als heilsam; wohl aber die Blüten.

Ähnlich wie Knoblauch wirkt er vorbeugend gegen Arteriosklerose, Bluthochdruck und Magen-Darm Erkrankungen.

Heilwirkung: Arterienverkalkung, Entschlackungsmittel, Thrombose, Müdigkeit, Herzrythmusstörungen, Tinnitus, Gicht, Magen-Darm-Katarrh.

Bärlauch wirkt adstringierend, anregend, antibiotisch, entzündungshemmend, krampflösend, schleimlösend, harntreibend, tonisierend.

 

Bärlapp, Bärlappsporen, Tee, Wirkung, feuerspucken, Samen

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Tags: Bärlapp | Bärlappsporen | feuerspucken | samen | tee | wirkung

Bärlapp - Beschreibung: Die ausdauernde und giftige Pflanze besteht aus einem zwischen 0,5 und 4 Meter langen am Boden kriechenden Spross und bis 30 cm aufrecht stehenden Seitenästen. Die nadeligen Blättchen stehen dicht und sind an der Laubblattspitze mit einem ein bis drei Millimeter langen Haar versehen. Durch diese Haare erscheint die Pflanze pelzig, was ihr den Namen Wolfsklaue zugetragen hat. Die Sporophyllstände sind in gelben Ähren am Ende von aufrechten Ästen angeordnet und erscheinen von Juli bis August. Die Ähren sind aus spezialisierten Blättchen aufgebaut, in deren Achseln die Sporenbehälter sitzen. Anders als das Kraut, enthalten die Sporen wohl keine Alkaloide. Eine toxische Wirkung der Sporen ist nicht bekannt.

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Inhaltsstoffe: Lycopodin, Clavatin, Clavotoxin, fettes Öl, Glycerin, organische Säuren, Palmitin, Stearin, Arachin, Hydrokaffeesäure, Zitronensäure, Apfelsäure.

Verwendete Pflanzenteile: Samen bzw. Sporen und Kraut.

Wirkung von Bärlapp und Anwendung: Die medizinische Verwendung des Bärlappkrauts oder der Sporen ist wegen des Gehalts an toxischen Alkaloiden und fehlender Wirksamkeitsnachweise nicht vertretbar.

Heilwirkung: Bärlapp hilft bei schlecht heilende Wunden, Krämpfe aller Art, Gicht und Rheuma.

 

Bärwurz, Wirkung, Pflanze, Anwendung

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Tags: anwendung | Bärwurz | Pflanze | wirkung

Bärwurz - Beschreibung: Bärwurz ist eine bis zu 60 cm hohe und bis zu 30 cm breit werdende, horstbildende, mehrjährige krautige Pflanze mit fächerndem Blattwerk und weißen Blütendolden in der Blütezeit von Mai bis Juni.

Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Fettes Öl, Gummi, Harz, Ligustilid, Monoterpene, Kaffeesäuren, Phthalide.

Wirkung von Bärwurz und Anwendung: Bärwurz hilft bei Appetitlosigkeit, Menstruationsstörungen, Hautausschläge, Migräne, Stress, Vergiftungen, Altersschwäche, Gicht, Koliken und Verdauungsstörungen. Außerdem wirkt Bärwurz appetitfördernd, entblähend, entgiftend, menstruationsfördernd, tonisierend, magenstärkend, herzstärkend und entblähend.

Bärwurz, Wirkung, Pflanze, Anwendung

In der neuzeitlichen Pflanzenheilkunde wird Bärwurz in der Hildegard-Medizin eingesetzt. Im sogenannten Birnenhonig befindet sich als Kräuterhauptbestandteil getrocknete und gehäckselte Bärwurzel neben anderen Kräutern wieder.

Das doldenblütige Gewürzkraut wird in den schottischen Highlands häufig verwendet. Das feine dillartige Laub und die Wurzeln haben einen kräftig-deftigen Geschmack, der z. B. gut mit Schnittlauch in Kräuterquarks passt. In manchen Gegenden wird der Bärwurz zur Herstellung von Kräuterkäse, im Erzgebirge zur Bereitung der "Köppernickel-Suppe" verwendet.

 


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