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	<title>Heilpflanzen und Heilkräuter</title>
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	<description>Anwendung und Wirkung von Heilpflanzen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 03:32:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kartoffel</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 03:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muratbey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Giftige Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanzen Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung von Heilpflanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kartoffel (Solanum tuberosum): Die Kartoffel ist vor allem aus der Küche bekannt und man findet diese in zahlreichen, verschiedenen Gerichten. Volksmedizinisch wird die Kartoffel bei Augenschwellungen und Sodbrennen sowie als Schonkost bei Magen-, Darm-, Leber- oder Gallenkrankheiten verwendet. Inhaltsstoffe: Diese Pflanze enthält Vitamine A, B1, B2, B6, C, E und … <a href="http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/kartoffel.html"> Continue reading <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kartoffel (Solanum tuberosum):</strong> Die Kartoffel ist vor allem aus der Küche bekannt und man findet diese in zahlreichen, verschiedenen Gerichten. Volksmedizinisch wird die Kartoffel bei Augenschwellungen und Sodbrennen sowie als Schonkost bei Magen-, Darm-, Leber- oder Gallenkrankheiten verwendet.</p>
<p><strong>Inhaltsstoffe</strong>: Diese Pflanze enthält Vitamine A, B1, B2, B6, C, E und K, Mineralstoffe, Stärke, Ballaststoffe und Spurenelemente.</p>
<p><strong>Pflanzenteile:</strong> Knolle</p>
<p><strong>Wirkung von <strong>Kartoffel</strong> und Anwendung:</strong> Kartoffelscheiben wurden aber auch als heilend auf Knochenbrüche gelegt, rohe Kartoffeln (auf der Stirn zerrieben) sollten gegen Kopfschmerzen helfen, und eine rohe Knolle – am Körper getragen – gegen Rheuma schützen.</p>
<p>Die Heilpflanze Kartoffel wirkt magenschonend. Man kann sie als Tee, Tinktur, Umschlag oder Bäder anwenden.</p>
<p><strong>Hinweise:</strong> Alle grünen Teile der Kartoffel enthalten Solanin. Auch grün gewordene Teile der Knolle. Sie eignen sich nicht zum Verzehr.</p>
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		<title>Giftpflanzen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 06:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muratbey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Giftige Pflanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pflanze Einstufung Giftige Teile Folgen der Vergiftung Alpenveilchen giftig Blätter, Knolle Krämpfe, Schwindel, Kreislaufstörungen Aprikose Samen Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, Krämpfe, Ohnmacht Aubergine Grüne Teile, unreife Früchte Durchfall, Atemlähmung Bärenklau giftig alle Pflanzenteile Rötung, Blasen, Juckreiz Bilsenkraut sehr giftig alle Pflanzenteile Herzbeschwerden, Halluzinationen Blauregen giftig Samen, Hülsen Verdauungsstörungen, Kreislaufbeschwerden Brechnuss alle … <a href="http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/giftpflanzen.html"> Continue reading <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table>
<tr>
<td width="95"><b>Pflanze</b></td>
<td width="78"><b>Einstufung</b></td>
<td width="100"><b>Giftige Teile</b></td>
<td><b>Folgen der Vergiftung</b></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../alpenveilchen.html">Alpenveilchen</a></td>
<td>giftig</td>
<td>Blätter, Knolle</td>
<td>Krämpfe, Schwindel, Kreislaufstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Aprikose</td>
<td></td>
<td>Samen</td>
<td>Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, Krämpfe, Ohnmacht</td>
</tr>
<tr>
<td>Aubergine</td>
<td></td>
<td>Grüne Teile, unreife Früchte</td>
<td>Durchfall, Atemlähmung</td>
</tr>
<tr>
<td>Bärenklau</td>
<td>giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Rötung, Blasen, Juckreiz</td>
</tr>
<tr>
<td>Bilsenkraut</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Herzbeschwerden, Halluzinationen</td>
</tr>
<tr>
<td>Blauregen</td>
<td>giftig</td>
<td>Samen, Hülsen</td>
<td>Verdauungsstörungen, Kreislaufbeschwerden</td>
</tr>
<tr>
<td>Brechnuss</td>
<td></td>
<td>alle Pflanzenteile, vor allem Samen</td>
<td>Tod</td>
</tr>
<tr>
<td>Brunfelsia</td>
<td></td>
<td>Wurzel</td>
<td>Atemlähmung</td>
</tr>
<tr>
<td>Buchsbaum</td>
<td>gering giftig &#8211; giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile, vor allem Blätter</td>
<td>Erbrechen, Krämpfe, Tod</td>
</tr>
<tr>
<td>Christrose</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Herzbeschwerden</td>
</tr>
<tr>
<td>Dieffenbachien</td>
<td></td>
<td>Grüne Teile, vor allem Pflanzensaft</td>
<td>Hautreizung, Herzrhythmusstörungen bei oraler Einnahme</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../efeu.html">Efeu</a></td>
<td>gering giftig &#8211; giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>in geringer Konzentration auch Heilwirkung, bei hoher Dosierung Magenbeschwerden, Fieber</td>
</tr>
<tr>
<td>Eiben</td>
<td>giftig &#8211; sehr giftig</td>
<td>Kern der Beere, Blattwerk, Rinde, Holz</td>
<td>Bewusstseinsstörungen, Kreislaufkollaps, Atemlähmung</td>
</tr>
<tr>
<td>Einbeere</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Nierenschäden, ZNS-Störungen, tödlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Engelstrompete</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Bewusstseinsstörungen, Sedierung, Tod durch Herzversagen</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../blauer-eisenhut.html">Eisenhut</a></td>
<td>sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Unterkühlung, Herz-/Atemlähmung, Krämpfe, Tod</td>
</tr>
<tr>
<td>Gartenbohne</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>rohe Bohnenhülsen und ihre Samen</td>
<td>Erbrechen, Fieber, Krampfanfälle und Schock</td>
</tr>
<tr>
<td>Gefleckter Schierling</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile, vor allem Samen</td>
<td>Lähmung bis Atemstillstand</td>
</tr>
<tr>
<td>Goldlack</td>
<td></td>
<td>alle Pflanzenteile, vor allem Samen</td>
<td>Hautreizung, Herzrhythmusstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Goldregen</td>
<td>giftig &#8211; sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile, vor allem Samen</td>
<td>Lähmung bis Atemstillstand</td>
</tr>
<tr>
<td>Hahnenfuß</td>
<td>gering giftig &#8211; giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Verdauungsstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../herbstzeitlose.html">Herbstzeitlose</a></td>
<td>sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile, vor allem Samen</td>
<td>Übelkeit, Tod durch zentrale Atemlähmung (20-40 mg)</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../holunder.html">Holunder</a></td>
<td></td>
<td>Beeren (roh), Blätter, Triebe, Rinde</td>
<td>Brechreiz</td>
</tr>
<tr>
<td>Hundspetersilie</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Tod</td>
</tr>
<tr>
<td>Hyazinthe</td>
<td>gering giftig</td>
<td>Zwiebel</td>
<td>Brechreiz</td>
</tr>
<tr>
<td>Ignatius-Brechnuss</td>
<td></td>
<td>Samen</td>
<td>Atemnot, Krämpfe</td>
</tr>
<tr>
<td>Iris</td>
<td></td>
<td>Stängelteil im Boden</td>
<td>Verdauungsstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Kartoffel</td>
<td>giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile über der Erde, grüne Knollen</td>
<td>Durchfall, Atemlähmung</td>
</tr>
<tr>
<td>Kirschlorbeer</td>
<td>giftig</td>
<td>Blätter, Samenkern</td>
<td>Bauchschmerzen, Übelkeit</td>
</tr>
<tr>
<td>Maiglöckchen</td>
<td>gering giftig &#8211; giftig</td>
<td>Blätter, Blüten</td>
<td>Herzrhythmusstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Stinkende Nieswurz</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Übelkeit, Krämpfe</td>
</tr>
<tr>
<td>Ongaonga</td>
<td></td>
<td>Blätter</td>
<td>Brennreiz mit Rötungen und Blasen, Nervenstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Oleander</td>
<td>giftig</td>
<td>Blätter, Zweige</td>
<td>Verdauungsstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Rhabarber</td>
<td></td>
<td>Blattspreite</td>
<td>Krämpfe, Nierenstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Rhododendron</td>
<td>giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe</td>
</tr>
<tr>
<td>Rittersporn</td>
<td></td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Verdauungsstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Ruhmeskrone</td>
<td></td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Übelkeit, Atemlähmung</td>
</tr>
<tr>
<td>Schellenbaum</td>
<td></td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Hautreizungen, Bewusstseinsstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Seidelbast</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>Beeren</td>
<td>Übelkeit, Erbrechen, Herz-Kreislaufstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Stechapfel</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Fieber, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen</td>
</tr>
<tr>
<td>Taumel-Kälberkropf</td>
<td></td>
<td>Grüne Teile, auch als Heu</td>
<td>Lähmung</td>
</tr>
<tr>
<td>Tollkirsche</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile, vor allem Beeren</td>
<td>Halluzinationen, Tobsucht, Schüttelkrämpfe</td>
</tr>
<tr>
<td>Tomate</td>
<td></td>
<td>Grüne Teile, unreife Früchte</td>
<td>Durchfall, Atemlähmung</td>
</tr>
<tr>
<td>Wasserschierling</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>alle Pflanzenteile</td>
<td>Übelkeit, Brechreiz, Krampfanfälle</td>
</tr>
<tr>
<td>Weißer Germer</td>
<td></td>
<td>alle Pflanzenteile, vor allem Wurzel</td>
<td>Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Atemnot</td>
</tr>
<tr>
<td>Wunderbaum</td>
<td>sehr giftig</td>
<td>Samen</td>
<td>Übelkeit, Fieber, Herzrhythmusstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</table>
<p><u>Andere Giftige Pflanzen</u>:</p>
<ul>
<li><a href="../adonisroeschen.html">Adonisröschen</a></li>
<li><a href="../berberitze.html">Berberitze</a></li>
<li>Besenginster</li>
<li></li>
</ul>
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		<title>Heilwirkungen &#8211; A</title>
		<link>http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/heilwirkungen-a.html</link>
		<comments>http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/heilwirkungen-a.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 05:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muratbey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirkung von Heilpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Acker-Schachtelhalm]]></category>
		<category><![CDATA[adonisröschen]]></category>
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		<category><![CDATA[alant]]></category>
		<category><![CDATA[alpenveilchen]]></category>
		<category><![CDATA[Alraunen]]></category>
		<category><![CDATA[andorn]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika]]></category>
		<category><![CDATA[Anis]]></category>
		<category><![CDATA[apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Arnika]]></category>
		<category><![CDATA[Aronstab]]></category>
		<category><![CDATA[Artischocke]]></category>
		<category><![CDATA[Heilwirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Fällen konnte zwar, auch nach streng wissenschaftlichen Gesichtspunkten, eine entsprechende Heilwirkung nachgewiesen werden, aber in einigen Fällen ist die mögliche Wirkung nicht nachgewiesen beziehungsweise rein spekulativer Natur. Diese Abteilung enthält Heilpflanzen mit Buchstabe &#8211; A: wie Acker-Schachtelhalm, Adonisröschen, Akelei, Alant, Alpenveilchen, Alraunen, Aronstab, Artischocke, Andorn, Angelika (Engelwurz), Anis, … <a href="http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/heilwirkungen-a.html"> Continue reading <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Fällen konnte zwar, auch nach streng wissenschaftlichen Gesichtspunkten, eine entsprechende Heilwirkung nachgewiesen werden, aber in einigen Fällen ist die mögliche Wirkung nicht nachgewiesen beziehungsweise rein spekulativer Natur.</p>
<p>Diese Abteilung enthält Heilpflanzen mit Buchstabe &#8211; A: wie Acker-Schachtelhalm, Adonisröschen, Akelei, Alant, Alpenveilchen, Alraunen, Aronstab, Artischocke, Andorn, Angelika (Engelwurz), Anis, Apfel, Arnika.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="100"><strong>Pflanze</strong></td>
<td><strong>Heilwirkung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../ackerschachtelhalm.html">Acker-Schachtelhalm</a></td>
<td>Wundheilung, blutstillende Kraft, Rheuma, Gicht, Nieren, Harnwege, Ödeme, chronischer Husten</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../adonisroeschen.html">Adonisröschen</a></td>
<td>Herzinsuffizienz</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../akelei.html">Akelei</a></td>
<td>Nervosität, Schwächezustände, Hautkrankheiten</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../alant.html">Alant</a></td>
<td>Husten</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../alpenveilchen.html">Alpenveilchen</a></td>
<td>Zyklusstörungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Alraunen</td>
<td>sehr giftig, Tod durch Atemlähmung</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../aronstab.html">Aronstab</a></td>
<td>Mund-, Rachen- und Kehlkopfschleimhäute, Heiserkeit, Schleimbildung, Husten, Magen, Darm</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../artischocke.html">Artischocke</a></td>
<td>Leber, fördert die Fettverdauung durch Anregung der Galle, hemmt die Cholesterinbildung im Blut</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../andorn.html">Andorn</a></td>
<td>Schleimlösend und galletreibend</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../engelwurz-angelika.html">Angelika (Engelwurz)</a></td>
<td>Magen-Darm, Rheuma, Bronchitis</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../anis.html">Anis</a></td>
<td>Husten, Krämpfe, Koliken, Blähung</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../apfel.html">Apfel</a></td>
<td>Magen-Darm</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="../arnika.html">Arnika</a></td>
<td>Wundheilung, Herz, Rheuma</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<item>
		<title>Oleander</title>
		<link>http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/oleander.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 07:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muratbey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilpflanzen Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[blätter]]></category>
		<category><![CDATA[blüten]]></category>
		<category><![CDATA[giftig]]></category>
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		<category><![CDATA[Nerium oleander]]></category>
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		<description><![CDATA[Oleander (Nerium oleander) &#8211; Beschreibung: Oleander ist bis zu fünf Meter hoch, eine immergrüne verholzende Pflanze. Er hat lanzettförmige, ledrige, etwa 6 bis 10 cm lange dunkelgrüne Blätter, die normalerweise zu dritt, quirlförmig angeordnet, am Ast stehen. Die Blüten stehen zu mehreren in Trugdoldenblüte. Oleander ist eine Giftpflanze. Inhaltsstoffe: Oleander … <a href="http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/oleander.html"> Continue reading <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oleander <em>(Nerium oleander)</em> &#8211; Beschreibung:</strong> Oleander ist  bis zu fünf Meter hoch, eine immergrüne verholzende Pflanze. Er hat  lanzettförmige, ledrige, etwa 6 bis 10 cm lange dunkelgrüne Blätter, die  normalerweise zu dritt, quirlförmig angeordnet, am Ast stehen. Die  Blüten stehen zu mehreren in Trugdoldenblüte. Oleander ist eine <a href="../giftige-pflanzen/index.html">Giftpflanze</a>.</p>
<p><strong>Inhaltsstoffe:</strong> Oleander enthält Oleandrin, Oleanolsäure, Herz-Glykoside, Alkaloid, Betulin, Cholin, Flavonglykoside, Rutin.</p>
<p><strong>Verwendete Pflanzenteile:</strong> Blätter.</p>
<p><strong>Wirkung von Oleander und Anwendung:</strong> Wie auch Fingerhutextrakt  wird Oleander in der Homöopathie eingesetzt. Es wird dort als  blutdrucksenkend angesehen und soll zur Stärkung des Herzens und zur  Heilungsunterstützung bei z. B. Darmentzündung dienen. Auch psychische  Wirkungen durch das enthaltene (Reserpin) sind möglich.</p>
<p>Oleander enthält das herzwirksame Glykosid Oleandrin. Es bewirkt  Kopfschmerzen, Übelkeit und Krämpfe in der Stärke des Giftes des roten  Fingerhutes. Bei stärkerer Dosierung können Herzrhythmusstörungen und  Blockierungen der Erregungsleitung am Herzen auftreten, die zum  Herzstillstand führen und tödlich enden können. Manchmal gelangt das  Gift bei der Arbeit mit der Pflanze durch kleine Wunden in die Haut und  kann Reizungen auslösen. Da die Blätter des Oleander extrem bitter  schmecken, ist die Gefahr gering, dass kleine Kinder Oleander im Garten  verzehren könnten. Jedoch schreiben schon antike Dichter über die  Wirkungen der Pflanze, und im Mittelalter ist der Saft der Pflanze gegen  Mäuse und Parasiten verwendet worden. Auch der gelbe Oleander (Thevetia  peruviana) gilt als besonders <strong>giftig</strong>.</p>
<p><strong>Heilwirkung:</strong> Oleander wirkt blutdrucksenkend, harntreibend,  schleimlösend, schweisstreibend und hilft bei Herzschwäche,  Herzmuskelentzündung, Darmbeschwerden, Blähungen, Ekzem.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Odermennig</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 07:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muratbey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilpflanzen Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Agrimonia eupatoria]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendung]]></category>
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		<category><![CDATA[Heilwirkung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kraut]]></category>
		<category><![CDATA[Odermennig]]></category>
		<category><![CDATA[Odermennigkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
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		<description><![CDATA[Odermennig (Agrimonia eupatoria) &#8211; Beschreibung: Der Gemeine Odermennig, auch als Ackerkraut genannt, wird bis zu 1,0 m hoch und zeichnet sich durch typisch unterbrochen gefiederte Blätter auf. Er hat tief im Boden verwurzelte Rhizome, aus denen die Stängel entspringen. Inhaltsstoffe: Die wirksamen Pflanzenteile sind in den blühenden Sprossspitzen sowie in … <a href="http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/odermennig.html"> Continue reading <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Odermennig <em>(Agrimonia eupatoria)</em> &#8211; Beschreibung:</strong> Der  Gemeine Odermennig, auch als Ackerkraut genannt, wird bis zu 1,0 m hoch  und zeichnet sich durch typisch unterbrochen gefiederte Blätter auf. Er  hat tief im Boden verwurzelte Rhizome, aus denen die Stängel  entspringen.</p>
<p><strong>Inhaltsstoffe:</strong> Die wirksamen Pflanzenteile sind in den  blühenden Sprossspitzen sowie in den Blättern enthalten. Die wichtigen  Inhaltsstoffe sind Gerbstoffe des Catechintyps, Bitterstoffe,  ätherisches Öl, Flavonoide, Triterpene, Gallotannine, Schleimstoffe,  Pflanzensäuren sowie Kieselsäure.</p>
<p><strong>Verwendete Pflanzenteile:</strong> Blühendes Kraut</p>
<p><strong>Wirkung von Odermennig und Anwendung:</strong> Das <em>Odermennigkraut</em> enthält Gerbstoffe, Schleimstoffe und Flavonoide, die eine  adstringierende, entzündungshemmend und keimhemmende Wirkung haben.</p>
<p>Es kann als <em>Tee</em> (<strong>Odermennig Tee</strong>) innerlich und äusserlich verwendet werden.</p>
<p><strong>Heilwirkung:</strong> <em>Odermennig</em> wirkt adstringierend,  stoffwechselanregend, entzündungshemmend, harntreibend, leber- und  galleanregend, appetitanregend, wurmwidrig, narbenbildend, wundheilend  und hilft innerlich und äußerlich bei Appetitlosigkeit, leichten  unspezifischen Durchfallerkrankungen, Verdauungsstörungen,  Magenprobleme, Darmprobleme, Entzündungen der Mund und Schleimhaut,  Blasenleiden, Nierenleiden, leichten oberflächlichen Entzündungen der  Haut, Harnsteine, Rachen- und Kehlkopfentzündungen, Stimmbandreizung,  Zahnfleischentzündungen, Leber- und vor allem Gallebeschwerden, Wunden,  Halsweh, Heiserkeit, Rheuma, Wassersucht, Fieber.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Olive</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 05:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muratbey</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
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		<description><![CDATA[Olive (Olea europaea) &#8211; Beschreibung: Der Olivenbaum, auch Echter Ölbaum, ist ein mittelgroßer Baum. Die mächtigen, weit auslaufenden Wurzeln des Olivenbaums reichen bis in eine Tiefe von 6 m. Der Olivenbaum ist eine immergrüne Pflanze, das heißt, er verliert zu keiner Jahreszeit all sein Laub, sondern mehrere Jahre alte Blätter … <a href="http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/olive.html"> Continue reading <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olive <em>(Olea europaea)</em> &#8211; Beschreibung:</strong> Der <em>Olivenbaum</em>,  auch Echter Ölbaum, ist ein mittelgroßer Baum. Die mächtigen, weit  auslaufenden Wurzeln des Olivenbaums reichen bis in eine Tiefe von 6 m.  Der Olivenbaum ist eine immergrüne Pflanze, das heißt, er verliert zu  keiner Jahreszeit all sein Laub, sondern mehrere Jahre alte Blätter  werden jahreszeitunabhängig abgeworfen.</p>
<p>Die vierzähligen, weißen oder gelben Blüten des Olivenbaumes sind  zwittrig, können aber funktional eingeschlechtig sein. Aus der Blüte  bildet sich nach der Befruchtung die Frucht: die begehrte Olive.</p>
<p><strong>Inhaltsstoffe:</strong> Olive enthält Wasser 50 %, Öl 22 %, Zucker 19,1 %, Zellulose 5,8 %, Proteine 1,6 % und Bitterstoffe.</p>
<p><strong>Verwendete Pflanzenteile:</strong> Früchte, Öl und Blätter.</p>
<p><strong>Wirkung von Olive &amp; Olivenöl und Anwendung:</strong> Aus den Oliven wird in der Hauptsache Olivenöl gepresst.</p>
<p>Der Olivenbaum wird genutzt: als Nahrungsmittellieferant, durch seine  Frucht, die Olive, die weiterverarbeitet werden kann und als  Lebensmittel genutzt wird. Direkt vom Baum ist die Olive jedoch wegen  ihrer Bitterkeit kaum genießbar. Sie wird in eine Salzlake eingelegt,  die ihr die Bitterstoffe entzieht, in der mediterranen Küche wird sie  häufig in Brot, Ragouts, Salaten und Saucen verwendet. Ebenso wird aus  ihr das <em>Olivenöl</em> gepresst, das vermutlich bekannteste Speiseöl. Es wird  zum Braten und Kochen, aber auch für kosmetische Zwecke, zum Beispiel  Hautkreme, verwendet.</p>
<p>Olive als medizinische Pflanze, speziell wegen seiner Blätter, die  einen beruhigenden und schlaffördernden Effekt haben und das Immunsystem  stärken sowie den Cholesterinspiegel senken. Das Öl ist gesund wegen  des hohen Anteils an einfach ungesättigten Fettsäuren und wirkt sich  positiv auf das Herzkreislaufsystem und den Fettstoffwechsel aus und  verringert die Gefahr von Diabetes mellitus oder Krebs. Extra natives  Olivenöl hat entzündungshemmende Wirkung. Der dafür verantwortliche  Wirkstoff heißt Oleocanthal. Das <span style="text-decoration: underline;">Olivenöl</span> soll einen großen Teil der  gesundheitsfördernden Wirkung der sogenannten Kreta-Diät ausmachen.</p>
<p><strong>Heilwirkung:</strong> Olive und Olivenöl stärken Immunsystem und helfen  bei Hauterkrankungen, Ekzeme, Neurodermitis, Leber stärkend,  Verstopfung, Gallensteine, hoher Blutdruck.</p>
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		<title>Wiesenknopf</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muratbey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesenknopf Pflanze (Sanguisorba officinalis) &#8211; Beschreibung: Der Große Wiesenknopf ist eine bis zu 100 cm hohe krautige Pflanze. Der Stängel ist aufrecht, rund, gerillt und kahl. Die Blätter sind gefiedert, mit 3-6 Fiederpaaren. Die Blattoberseite ist dunkelgrün, die Unterseite blaugrün. Die Blütenköpfchen sind 1-3 cm lang und bestehen aus ca. … <a href="http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/wiesenknopf.html"> Continue reading <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wiesenknopf Pflanze <em>(Sanguisorba officinalis)</em> &#8211; Beschreibung:</strong> Der Große Wiesenknopf ist eine bis zu 100 cm hohe krautige <em>Pflanze</em>. Der  Stängel ist aufrecht, rund, gerillt und kahl. Die Blätter sind  gefiedert, mit 3-6 Fiederpaaren. Die Blattoberseite ist dunkelgrün, die  Unterseite blaugrün. Die Blütenköpfchen sind 1-3 cm lang und bestehen  aus ca. 20-40 zwittrigen Blüten. Die Blüten sind dunkel rot-braun und  bestehen aus zwei Vorblättern und 4 Kelchblättern.</p>
<p><strong>Inhaltsstoffe:</strong> Wiesenknopf enthält Vitamin C, Saponine, Gerbstoffe, Flavone und Tannine.</p>
<p><strong>Verwendete Pflanzenteile:</strong> Wurzel und Kraut.</p>
<p><strong>Wirkung von Wiesenknopf und Anwendung:</strong> Die Art ist eine  ausgezeichnete Futterpflanze und wird vom Vieh gern gefressen. In der  Pflanzenheilkunde steht der Große Wiesenknopf seit dem Mittelalter in  dem Ruf, ein gutes, blutstillendes Mittel zu sein, worauf auch der  botanische Name hinweist. Auch die blutrote Farbe der Blütenköpfchen  galt gemäß der Signaturenlehre als Zeichen für die blutstillenden  Eigenschaften der <em>Pflanze</em>.</p>
<p>In vielen Gegenden ist der <em>Große Wiesenknopf</em> Bestandteil der Kräuterweihe.</p>
<p>Früher wurde der grosse Wiesenknopf gerne als Hausmittel angewandt, doch heute ist er nahezu in Vergessenheit geraten.</p>
<p><strong>Heilwirkung:</strong> <span style="text-decoration: underline;">Wiesenknopf</span> wirkt blutstillend, adstringierend,  antibakteriell, entzündungswidrig, harntreibend, schmerzlindernd,  tonisierend und Mundschleimhautentzündung, Magenschleimhautentzündung,  Darmschleimhautentzündung, Rachenentzündung, Mandelentzündung, Fieber,  Durchfall, Nierenschwäche, Blutungen, Zu starke Menstruation, Wunden und  Furunkel.</p>
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		<title>Weißdorn</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muratbey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weißdorn &#8211; Beschreibung: Der Eingriffelige Weißdorn ist ein Strauch oder kleiner Baum, der Wuchshöhen von 2 bis 6, selten bis 12 Metern erreicht und von anderen Weißdornarten nur schwer zu unterscheiden ist. Die Rinde ist dunkelbraun und weist orangefarbene Sprünge auf. Er hat Äste mit zahlreichen kräftigen Dornen und dichte … <a href="http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/weissdorn.html"> Continue reading <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weißdorn &#8211; Beschreibung:</strong> Der Eingriffelige Weißdorn ist ein  Strauch oder kleiner <em>Baum</em>, der Wuchshöhen von 2 bis 6, selten bis 12  Metern erreicht und von anderen Weißdornarten nur schwer zu  unterscheiden ist. Die Rinde ist dunkelbraun und weist orangefarbene  Sprünge auf. Er hat Äste mit zahlreichen kräftigen Dornen und dichte  Kronen. Ihre 5-7 Zentimeter langen Laubblätter sind bis zur Hälfte in  drei bis sieben an der Spitze gezähnte Lappen geteilt; in den  Nervenachseln befinden sich Haarbüschel. Die von Mai bis Juni  vorkommenden Blüten sind in Gruppen von 5 bis 25 Stück angeordnet. Die  zwittrigen, radiärsymmetrischen, fünfzähligen, weißen Blüten haben einen  Durchmesser von 8 bis 15 Millimetern. Ihre vielen Staubblätter sind  rot. Sie haben nur einen Griffel. Die etwas in die Länge gezogenen 8 bis  10 Millimeter langen, eiförmigen, fleischigen Früchte sind dunkelrot  und enthalten nur einen (Stein)Kern.</p>
<p><strong>Inhaltsstoffe:</strong> Weißdorn enthält oligomere Procyanidine, Flavonoide.</p>
<p><strong>Verwendete Pflanzenteile:</strong> Blätter und Blüten.</p>
<p><strong>Wirkung von Weißdorn und Anwendung:</strong> Als Heilmittel wird der  Weißdorn im europäischen Kulturraum erstmals im 1. Jahrhundert nach  Christus von Dioskurides erwähnt. Die Verwendung von Heilkräutern wie  beispielsweise Weißdorn ist aber auch Bestandteil der Traditionellen  Chinesischen Medizin. Auch von Indianerstämmen in Amerika ist bekannt,  dass sie Weißdorn verwendeten.</p>
<p>Hauptindikation ist die chronische Myokardinsuffizienz im  Anfangsstadium und als Folge davon ein zu niedriger <span style="text-decoration: underline;">Blutdruck</span>.  Volkstümlich finden Weißdornblätter mit Blüten aber auch breitere  Anwendung, zum Beispiel bei Nervosität.</p>
<p>Weißdorn steigert einerseits die Kontraktionskraft des Herzens,  anderseits erweitert er die Gefäße, insbesondere Herzkranzgefäße, und  verbessert so die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels. Man spricht hier  von einem positiv inotropen Effekt. Viele Herzerkrankungen sind auf  einen Sauerstoffmangel des Herzmuskels zurückzuführen. Insbesondere  Angina Pectoris und der Herzinfarkt gelten als Durchblutungsstörungen  des Herzmuskels. Die Wirkung ist also einerseits mit Digitalis,  andererseits mit einem ACE-Hemmer vergleichbar, allerdings über völlig  andere Wirkmechanismen und bei anscheinend viel besserer  Verträglichkeit, da die unerwünschten Wirkungen der Herzglykoside  entfallen.</p>
<p><strong><em>Weißdorntee</em></strong> ist ein altbewährtes Naturheilmittel und wird seit Jahrhunderten als ein Herz-Tonikum angewendet.</p>
<p>Weißdorn soll auch vorbeugend wirken. <em>Nebenwirkungen</em> sind selten, es  können Magen-Darm-Beschwerden, Schwächegefühl oder Hautausschlag  auftreten. Die Verträglichkeit während der Schwangerschaft ist nicht  genau untersucht.</p>
<p><strong>Heilwirkung:</strong> Weißdorn hilft gegen Herzbeschwerden; zur  Stärkung der Herztätigkeit im Alter; bei leicht erhöhtem <strong>Blutdruck</strong>; bei  Herzrhythmusstörungen; bei Nervosität und Unruhe.</p>
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		<title>Walderdbeere</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muratbey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wald-Erdbeere (Fragaria vesca) &#8211; Beschreibung: Die Walderdbeere ist eine krautige, mehrjährige und wintergrüne Pflanze. Sie wird meist 5 bis 25 cm hoch und ist damit im Wuchs kleiner als die Gartenerdbeere. Die Stängel der rosettenförmigen Pflanze tragen jeweils nur wenige weiße, zwittrige, radiärsymmetrische, fünfzählige Blüten, die in den Monaten April … <a href="http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/wald-erdbeere.html"> Continue reading <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wald-Erdbeere <em>(Fragaria vesca)</em> &#8211; Beschreibung:</strong> Die  Walderdbeere ist eine krautige, mehrjährige und wintergrüne Pflanze.  Sie wird meist 5 bis 25 cm hoch und ist damit im Wuchs kleiner als die  Gartenerdbeere. Die Stängel der rosettenförmigen Pflanze tragen jeweils  nur wenige weiße, zwittrige, radiärsymmetrische, fünfzählige Blüten, die  in den Monaten April bis Juni erscheinen und im Laufe des Sommers  heranreifen. Bei ausreichend starkem Sonneneinfall tragen einzelne  Pflanzen auch bis zum Winterfrost Blüten und Früchte.</p>
<p><strong>Inhaltsstoffe:</strong> Walderdbeere enthält Gerbstoffe, Vitamin C, ätherisches Öl, flavonoide Verbindungen.</p>
<p><strong>Verwendete Pflanzenteile:</strong> Blätter, Kraut und Früchte.</p>
<p><strong>Wirkung von Wald-Erdbeere und Anwendung:</strong> Erdbeeren kann man am besten frisch essen. Getrocknete Erdbeeren kann man als Tee trinken.</p>
<p>Mit Walderdbeeren werden auch heute noch gelegentlich Konfitüren und  Marmeladen aromatisiert. Die grünen Kernchen der Früchte enthalten einen  Bitterstoff, der erst nach ein paar Minuten beim Kochen zum Vorschein  kommt. Konfitüre ausschließlich aus Walderdbeeren kann dadurch bitter  schmecken.</p>
<p>In der Antike war die <span style="text-decoration: underline;">Walderdbeere</span> als Heilpflanze unbekannt. Auch in den  mittelalterlichen Kräuterbüchern wird sie nur vereinzelt aufgeführt.  Große Beachtung fand sie dagegen in der Volksmedizin und im  Volksglauben. Wegen des hohen Gerbstoffgehaltes sind die Erdbeerblätter  ein Heilmittel gegen Durchfall. Der <span style="text-decoration: underline;">Tee</span> soll aber auch bei Nervosität  und Blutarmut sowie Leber- und Gallenleiden und Hämorrhoiden wirken. Für  den Tee wird ein Teelöffel gut getrockneter Erdbeerblätter mit einer  Tasse Wasser aufgekocht und ungesüßt getrunken. Aber auch bei Würmern,  Asthma und Menstruationsbeschwerden sollte die Walderdbeere hilfreich  sein. Zusammen mit Brombeer- und Pfefferminzblätter sind Erdbeerblätter  aber auch ein Haushaltstee. In diesem Fall werden die Blätter mit  kochendem Wasser überbrüht und einige Minuten ziehen gelassen. Es werden  für den <em>Tee</em> nur die jungen Blätter gesammelt, da die alten Blätter zu  bitter sind. Die Erdbeerblätter der Kulturformen sollen sich nicht  eignen.</p>
<p>Erdbeerblätter finden auch Anwendung bei leichten Formen von  Diabetes. Durch die medizinische Wirkung des auch in Blättern und  Wurzeln der Walderdbeere enthaltenen Ellag-Gerbstoffes, der günstig auf  Halsentzündungen und Erkrankungen des Stoffwechselsystems wirkt, kam und  kommt Erdbeeren eine große Bedeutung in der Volksmedizin zu, und viele  Menschen schätzen diese Pflanze auch aus diesem Grund.</p>
<p><strong>Heilwirkung:</strong> <em>Walderdbeere</em> wirkt adstringierend, blutreinigend,  harntreibend und Blasengries, Blasensteine, Gicht, Leberprobleme,  Nierengriess, Nierensteine, Rekonvaleszenz und Verstopfung.</p>
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		<title>Veilchen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muratbey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Veilchen (Viola odorata) &#8211; Beschreibung: Die Veilchenart ist vor allem wegen ihres süßen Dufts bekannt. Es handelt sich um eine in Europa heimische, rhizombildende, mehrjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 5 bis 10 cm erreicht. Die grasgrünen, ei- bis herzförmig geformten Blätter stehen in einer Rosette und sind schwach gekerbt. … <a href="http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/veilchen.html"> Continue reading <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veilchen <em>(Viola odorata)</em> &#8211; Beschreibung:</strong> Die  Veilchenart ist vor allem wegen ihres süßen Dufts bekannt. Es handelt  sich um eine in Europa heimische, rhizombildende, mehrjährige krautige  Pflanze, die Wuchshöhen von 5 bis 10 cm erreicht. Die grasgrünen, ei-  bis herzförmig geformten Blätter stehen in einer Rosette und sind  schwach gekerbt. <strong><strong>Blütezeit</strong></strong>: Vom späten bis zum zeitigen Frühjahr erscheinen die  kleinen violetten Blüten und sind eine der ersten Blumenblüten im Jahr.</p>
<p><strong>Inhaltsstoffe:</strong> Das Veilchen enthält Saponine, Jonon,  ätherische Öle, hohen Schleimgehalt, organische Säuren, in den Blüten  Salizylsäureverbindungen, in der Wurzel das Alkaloid Odoratin.</p>
<p><strong>Verwendete Pflanzenteile:</strong> Oberirdische Teile, Blüten und <em>Veilchenwurzel</em>.</p>
<p><strong>Wirkung von Veilchen und Anwendung:</strong> Bereits Hippokrates  verwendete Veilchen als Arzneipflanzen. Er empfahl es zur Austreibung  für die tote Geburt, und Dioskurides nahm es als Magenmittel. Veilchen  helfen bei Erkrankungen der Atemwege wie Bronchitis, Reizhusten und  grippalen Infekten. Mit <span style="text-decoration: underline;">Veilchentee</span> (ein Teelöffel getrocknete Blüten  pro Tasse kochendem Wasser) gurgelt man bei Entzündungen des Halses und  Schluckbeschwerden.</p>
<p>Die Inhaltsstoffe des Veilchens sollen sogar gegen bestimmte  Krebsarten (Lungen-, Bronchial- und Brustkrebs) wirken. In der  Homöopathie werden Veilchenverdünnungen bei Ohrenschmerzen, gewissen  Augenkrankheiten und Keuchhusten verwendet; Veilchensirup wurde als  Hausmittel Kindern bei Husten gegeben.</p>
<p><strong>Heilwirkung:</strong> Veilchen wirkt abschwellend, antibakteriell,  beruhigend, blutreinigend, durchblutungsfördernd, entzündungshemmend,  erweichend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, schmerzlindernd,  schweisstreibend und hilft bei Bronchitis, Husten, Atembeschwerden,  Katarrhe der oberen Luftwege,  Halsentzündung, Fieber, Grippe,  Magenkatarrh, Rheumatismus, Gicht, Blasenentzündung, Nierenentzündung,  Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Epilepsie, Nervosität,  Angstzustände, verschiedene Hautkrankheiten (wie Ekzeme, Pickel,  Hautschuppen), Verrenkung und Quetschungen.</p>
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